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Aktuelle Termine:
  • Wenn Sie in unseren email-Verteiler aufgenommen werden möchten um auch weiterhin auf dem Laufenden gehalten zu werden, schicken Sie bitte eine E-Mail an webmaster@buergerinitiative-duisburg.de


  • Nächstes BI-Treffen nach Absprache

Was jeder tun kann:
  • Neues Plakat vors Haus, ins Auto hängen und wo sonst noch Platz ist. Plakat (PDF-Datei 277 kb)

  • Ökostrom beziehen
    Utopia Ökostrom jetzt! Große Aktion im April
    Eine Kurzbeschreibung der Aktion finden Sie hier als PDF

    Hier umfangreiche Informationen der Greenpeace-Gruppe Aachen, in der Mitte der Seite eine Tabelle mit dem Vergleich der Ökostromanbieter (ein bisschen nach oben scollen): Vergleich Ökostrom-Anbieter

  • Buchempfehlungen: Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch. Chronik einer Industrieansiedlung. Von Günter Wallraff und Jens Hagen. Darin werden die Machenschaften rund um den Bau des Kraftwerks Voerde beschrieben, vieles kommt uns bekannt vor! Gibt es bei amazon.de ab 1 Cent + 3 Euro Versandkosten, schnell kaufen, sonst wird's teurer! Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch

    Ein Konzern hält die Luft an. Ein politisches Sachbuch. von Michael Naumann (Herausgeber)

  • Aufruf unterschreiben lassen: Lasst all eure Verwandte, Bekannte, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen und Vereine unseren Aufruf unterschreiben. Überlegt, in welchen Geschäften ihr Unterschriftenlisten auslegen könnt. Schickt diese Listen bis zum 31.01.06 an Brigitte (Adresse unten auf der Unterschriftsliste). Unterschriftenliste

  • Mitglied werden: Beitrittserklärung (PDF-Datei 38 kb) an Charlotte Weyers schicken.

  • Spenden: Wenn das neue Kraftwerk gebaut wird, leidet unsere wertvollstes Gut: unsere Gesundheit. Außerdem ist zu erwarten, dass die Immobilienpreise sinken. Eine Spende stellt also für eure Nachbarn auf jeden Fall eine sinnvolle Investition dar! Lasst euch zum Geburtstag und zu Weihnachten statt Krawatten bzw. Pralinen (machen nur dick!) Geld schenken, das ihr spenden könnt! Kontonummer auf der Hauptseite .
    Geschäftsleute werden gegen eine Spende auf unserer Internetseite erwähnt.

  • Öffentlichkeit informieren:
    • Parteivertreter auf überregionaler Ebene
    • Medien, Funk und Fernsehen: z. B. Spiegel, Focus, Stern, Tageszeitungen, ARD, ZDF, WDR
    • Bundespresseamt und dpa
    • geeignete Politiksendungen, z. B. Monitor
    Unsere Hauptargumente hier

  • Politiker: Es kann hilfreich sein, Mitglieder der Bezirksvertretung Walsum und Ratsherren der Stadt Duisburg anzusprechen oder anzuschreiben, z. B. bezogen auf Aufstellung eines Bebauungsplans.
    Adressen des Duisburger Stadtrates

  • Wenn Ihr noch weitere Ideen habt, schickt sie per mail an Webmaster.

Die Unterschriftenliste kann geöffnet oder heruntergeladen werden als:
Word-Datei: Download als doc (40 kb)

Ein Kohlehafen in Eppinghoven könnte einen weiteren Block 11 in Walsum versorgen, das wollen wir verhindern!
Evonik will in Eppinghoven, zwischen der Emschermündung und dem Kraftwerk Voerde einen Kohlehafen bauen. Dagegen hat sich eine Bürgerinitiative gebildet (siehe http://www.bi-kohlehafen.de) und in diesem Zusammenhang fordern einige Dinslakener, der Hafen in Walsum solle stattdessen genutzt werden. Dafür ist der Hafen in Walsum allerdings viel zu klein.
Der Hafen in Eppinghoven soll 6 bis 9 Mill. Tonnen Kohle im Jahr umschlagen können, das ist das zwei- bis dreifache dessen, was das Kraftwerks in Voerde braucht. Die Frage wofür ein so großer Hafen gebraucht wird, beantwortet Evonik nicht.
Wir wollen gar keinen Kohlehafen und keine weiteren Kraftwerke mehr, weder in Walsum noch in Voerde oder sonst wo! Es reicht! Unser gesamtes Gebiet ist schon viel zu sehr belastet, noch mehr Dreck ist unzumutbar! Wir müssen gemeinsam kämpfen, wir dürfen uns nicht gegeneinander ausspielen lassen!
Die Unterlagen der Evonik können Sie hier einsehen: Stadt Voerde und Bezirksregierung



Eine Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass wir keine konventionellen Kraftwerke ohne Kraftwärmekopplung brauchen 29.9.2009
"Die Stromversorgung ist sicher – trotz Atomausstiegs und ohne in den nächsten Jahren zusätzliche fossile Kraftwerke ohne Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bauen zu müssen. Das ist Ergebnis der aktuellen Studie „Klimaschutz und Versorgungssicherheit“ des Umweltbundesamtes (UBA). Vor allem besteht kein Bedarf an zusätzlichen Grundlastkraftwerken. Das gilt selbst unter konservativen Annahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der KWK sowie zur Entwicklung des Stromverbrauchs in den nächsten Jahren. Um neben der Versorgungssicherheit auch die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen, muss sich die Stromversorgung grundlegend wandeln. Zentrale Elemente sind neben dem Atomausstieg: mehr erneuerbare Energien, weniger Stromverbrauch durch mehr Effizienz, der Ausbau der KWK und eine Verlagerung hin zu weniger CO2-intensiven Brennstoffen wie Gas. Erneuerbare Energien müssen langfristig den überwiegenden Teil des Stroms erzeugen. Die Potentiale hierfür sind sowohl in Deutschland als auch weltweit vorhanden."
Studie des UBA

NRW-Klima 2020 – Eine Studie der EUtech GmbH Aachen 6.6.2008
Fazit: Die Ziele bei der Energieeffizienz sind zum Teil sehr ambitioniert, es fehlen aber vollständig die Maßnahmen zu ihrer Umsetzung.
Ankündigung der Studie
Zusammenfassung der Studie
vollständige Studie

Gabriel gibt Greenpeace Recht 8.2.2008
Klimaschutz ist mit 25 Kohlekraftwerken unmöglich Umweltminister will Liste der Kraftwerksprojekte prüfen
Link zu Greenpeace: Gabriel

Radioaktivität von KKW 8.2.2008
Steinkohlekraftwerke geben mehr radioaktive Stoffe an die Umwelt ab, als Kernkraftwerke bei störungsfreiem Betrieb!
Radioaktivitaet Download als .doc(27 kb)

Historie des Kraftwerkbaus 12.9.2007
Alles ist langfristig geplant worden, Politiker waren informiert
historie Download als .doc(30 kb)

Flugblatt August 2006 4.8.2006
Aktuelle Informationen zum Vorbescheid für das Kraftwerk Walsum
Wir werden alle Möglichkeiten nutzen, die wir noch haben!
Flyer Seite 1 Download als .pdf(569 kb)
Flyer Seite 2 Download als .pdf(63 kb)

Flugblatt Juni 2006 16.6.2006
Aktuelle Informationen zum Kraftwerk Walsum
Noch ist nichts entschieden. Der Widerstand zeigt erste Erfolge
Download als .doc(41 kb)

Hauptargumente gegen den Ausbau des Kohlekraftwerks Duisburg-Walsum 06. 12. 2005
Während der Bau von Kohlekraftwerken in Dänemark verboten ist, steht Deutschland offenbar vor eine Renaissance des fossilen Energieträgers Kohle. "Kohlekraftwerke sind die Top-Klimakiller". Die Überschwemmungen, Dürren und Hitzewellen der letzten Jahr waren nur ein Vorgeschmack auf das, was uns der Klimawandel bringt, wenn die CO2-Emissionen nicht drastisch gesenkt werden. Die Energieversorger müssen von der Politik endlich in die Pflicht genommen werden. Die Gelegenheit ist günstig.
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Kurzfassung als .doc(35 kb)

Neuer Flyer 14.3.2006
Es ist noch nicht entschieden! Lassen Sie sich nicht täuschen!
Flyer Seite 1 download als PDF-Datei 447 kb
Flyer Seite 2 download als PDF-Datei 82 kb

Keine Kohlekraftwerke in Japan! 28.2.2006
Am Dienstag teilten die japanischen Unternehmen Toshiba Corp. und Orix Corp. mit, dass sie die Pläne für den Neubau zweier 500-Megawatt-Kohlekraftwerke in der südjapanischen Präfektur Yamaguchi fallen lassen.
online lesen

1. Walsumer Signal zu den Standort-Rahmenbedingungen der geplanten Kraftwerkserneuerung 17.02.2006
In Bezug auf den bevorstehenden nationalen Energiegipfel im Frühjahr dieses Jahres zur Klärung der künftigen Rolle der Primärenergieträger bei der Erneuerung des geplanten Kraftwerkparks, möchten wir als betroffenen Bürger in Duisburg auf die z.Z. unzureichende Gesetzeslage zum Schutz von Mensch und Umwelt hinweisen.
download als PDF-Datei 55 kb

Siemens baut größtes Biomassekraftwerk Großbritanniens für E.ON UK 27.1.2006
Mit einer elektrischen Leistung von 44 MW ist die Anlage nach Unternehmensangaben das größte Biomassekraftwerk Großbritanniens und soll bis zu 70.000 Haushalte mit Strom versorgen.
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Kurzfassung der Feinstaub-Kohortenstudie Frauen NRW
Der ausführliche Bericht ist hier: http://www.lua.nrw.de/veroeffentlichungen/fachberichte/fachb07/fb07_start.htm/
30.1.2006
Ein statistisch signifikanter Zusammenhang wurde zwischen der Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen und der lokalen PM10 - bzw. NO2 -Belastung sowie der Wohnadresse im 50 Meter Radius einer Hauptverkehrsstraße gefunden.
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Atomkraftgegner kritisieren "Bestechungssystem für Politiker" 24.1.2006
Anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die Erdgas-Töchter von RWE und E.On wegen der Korruption von Kommunalpolitikern kritisiert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein Anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die Erdgas-Töchter von RWE und E.On wegen der Korruption von Kommunalpolitikern kritisiert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein "umfassendes System der Einflussnahme der Energiekonzerne auf die Energiepolitik, die rationale Entscheidungen im Interesse des Allgemeinwohls behindern.umfassendes System der Einflussnahme der Energiekonzerne auf die Energiepolitik, die rationale Entscheidungen im Interesse des Allgemeinwohls behindern".
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Brief an den Ministerpräsidenten von NRW Jürgen Rüttgers 11.1.2006
Bau von neuen Kohlekraftwerken in NRW
  Brief an Rüttgers als .pdf(38 kb)

Beschwerde wegen des Verstoßes gegen das Naturschutzrecht 11.1.2006
Flugroute der Gänse werden durch den Kühlturm gestört, Brief von Rechtsanwalt Heinz
  Download als .pdf(102 kb)

Das deutsche Ausbaupotential: Erneuerbare Energien im Stromsektor 21. 12. 2004
Deutschland könnte zu 50% mit erneuerbarer Energie bis zum Jahre 2010 versorgt werden.
http://www.isusi.de/downloads/BRD_KWErsatz_KWK_EE.pdf

Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen zur Kontinuität in der Klimapolitik (Kyoto Protokoll) 1.9.2005
downlowd als PDF-Datei 367kb  

Dänische Regierung verbietet den Bau von neuen Kohlekraftwerken 12.3.1997

Die dänische Regierung hat den Bau neuer Kohlekraftwerke verboten, um die CO2-Emissionen zu senken.

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Warum Tim nur in den Bergen Fußball spielen kann 21.12.2005

Zum Weitergeben für kleine und große Leute, auch außerhalb von Duisburg

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